Was bedeutet „Die dunkle Seite des Mondes“?


Warum heißt die dunkle Seite des Mondes?

Titel. Der Buchtitel Die dunkle Seite des Mondes wird meist als Anspielung auf das Album The Dark Side of the Moon der britischen Rockband Pink Floyd verstanden.

Was ist die dunkle Seite des Mondes?

Auf der dunklen Seite gibt es Tag und Nacht

Wenn wir vom Mond nur eine kleine Sichel sehen und im Kalender „Neumond“ steht, dann scheint die Sonne auf die erdabgewandte Seite des Mondes. Ist aus unserer Sicht dagegen Vollmond, liegt die Rückseite des Mondes im Schatten – nur dann ist sie dunkel.

Warum leuchtet der dunkle Seite des Mondes?

Der Mond leuchtet (wie auch die Erde) nicht von selbst. Wir sehen ihn nur, weil er von der Sonne beleuchtet wird. Genauer gesagt können wir nur die Hälfte der Mondkugel sehen, die der Sonne zugewandt ist. Die andere Hälfte bekommt kein Licht ab und bleibt dunkel.

Welche Seite des Mondes sehen wir?

Der Mond dreht sich zwar um die eigene Achse, doch er braucht für eine Drehung um die eigene Achse genauso lang wie für eine Umdrehung der Erde, nämlich 27 Tage und 7 Stunden. Deswegen sehen wir immer dieselbe Seite von ihm.

Wo ist die dunkle Seite des Mondes gedreht worden?

Die Dreharbeiten haben am 27. September in Luxemburg begonnen und führen das Team später nach Köln und Berlin. Alamode Film hat den Verleih übernommen und plant, den Film im Herbst 2015 in die deutschen Kinos zu bringen.

Wann spielt die dunkle Seite des Mondes?

Das Geschehen ist zeitlich etwa im Erscheinungsjahr des Romans (2000) angesiedelt und spielt in der Schweiz, vermutlich in und um Zürich. Der Anwalt Dr. Urs Blank (45) arbeitet in einer erfolgreichen Wirtschaftskanzlei, die auf Fusionen spezialisiert ist.

Was gibt es auf der Rückseite des Mondes?

Die Mondrückseite besteht zu über 90 Prozent aus hellen, kraterbedeckten Hochländern. Auffällig ist ferner der sehr dunkle Boden des großen Kraters Tsiolkovskiy und des nahe gelegenen Kraters Jules Verne. Das Südpol-Aitken-Becken mit einem Durchmesser von 2240 km ist der größte Einschlagkrater auf dem Erdmond.

Wie kalt ist es auf der dunklen Seite des Mondes?

Die Temperatur auf der erdabgewandten Seite des Mondes ist weit tiefer als bisher angenommen. Sie sei in der Nacht auf minus 190 Grad gefallen, teilte die chinesische Raumfahrtbehörde CNSA am Donnerstag mit. Dies sei „kälter, als die Wissenschaftler erwartet haben“.

Wie viele Seiten hat die dunkle Seite des Mondes?

316 Seiten

MARTIN SUTER: Die dunkle Seite des Mondes. Roman. Diogenes Verlag, Zürich 2000. 316 Seiten, 39,90 Mark.

Was haben wir heute für einen Mond?

Der Mond heute am Himmel

Zeit Montag,den 12 .Kalenderwoche am 80. Tag des Jahres
Mondalter 18.2 Tage
Beleuchtungsgrad 87.5 % der Mondoberfläche beleuchtet
Monduntergang heute um 07:47 Uhr
Mondaufgang heute um 22:47 Uhr

Was für eine Farbe hat der Mond?

Da die Erdatmosphäre die blauen Anteile des Sonnenlichts stärker streut als die roten, erscheint der Mond bei einer totalen Finsternis als dunkle rotbraune Scheibe; daher auch die gelegentliche Bezeichnung „Blutmond“.

In welche Richtung dreht sich die Erde?

Die Antwort lautet also:

Die Erde dreht sich nach rechts – vom Nordpol aus betrachtet also gegen den Uhrzeigersinn, vom Südpol aus gesehen im Uhrzeigerinn.

In welche Richtung dreht sich die Erde um die Sonne?

Natürlich dreht sie sich in östliche Richtung, weshalb die Sonne ja im Osten auf- und im Westen untergeht, während die Erde uns alle mit rasender Geschwindigkeit durch das All trägt. Und wenn man über dem Nordpol weit genug ins All hinausflöge, könnte man auch sagen, sie drehe sich gegen den Uhrzeigersinn.

Warum dreht sich die Erde von West nach Ost?

Häufig wird sie auch Erdachse genannt. Die Drehung der Erde erfolgt um diese Erdachse von West nach Ost. Die Drehrichtung der Erdrotation kann man sich auch sehr einfach an Hand des Sonnenaufganges merken. Da die Sonne im Osten aufgeht, muss sich die Erde logischerweise auch in Richtung Osten drehen.

Wie dreht sich die Erde um ihre eigene Achse?

Die Erdrotation ist die Drehbewegung der Erde um ihre eigene Achse. … Die Erde dreht sich nach Osten. Vom Polarstern aus betrachtet dreht sich die Erde entgegen dem Uhrzeigersinn. Der Rotationsvektor der Erde weist gemäß der Rechtsschraubenregel genau nach Erd-Nord, und damit fast genau zum Polarstern.

Wie lang braucht die Erde um sich einmal um ihre eigene Achse zu drehen?

Wie lange braucht die Erde, um sich einmal um sich selbst zu drehen? 23 Stunden, 56 Minuten und 4,1 Sekunden.

Wie lange braucht die Erde um sich einmal um die eigene Achse zu drehen?

Unser Planet dreht sich in 23 Stunden und gut 56 Minuten einmal um seine Achse. In dieser Zeit läuft die Erde aber auch ein Stück weiter um die Sonne herum. Daher muss sich die Erde jeden Tag knapp vier Minuten länger drehen, damit die Sonne wieder an derselben Position am Himmel steht.

Wie schnell dreht sich die Erde um die eigene Achse?

Aber die Erde umkreist eben nicht nur die Sonne, sondern sie dreht sich auch noch um sich selber, wie eine Eiskunstläuferin, die eine Pirouette dreht. Sie dreht sich sogar ziemlich schnell: Am Äquator mit etwa 1670 km pro Stunde und in unseren Breiten, also da, wo wir wohnen, mit rund 1000 km pro Stunde.

Wie lange dreht sich die Erde noch?

Um mal die Größenordnung zu nennen: Innerhalb von 100 Jahren verlangsamt sich eine Erdumdrehung um etwa zwei Tausendstel Sekunden (genau sind es 1,7). Anders ausgedrückt: Wenn es so weitergeht, wird in 50.000 Jahren eine Erdumdrehung, also ein Tag, eine Sekunde länger dauern als heute.

Wie schnell umkreist der Mond um die Erde?

In 27,3 Tagen umrundet der Mond einmal die Erde. In der gleichen Zeit dreht er sich auch einmal um seine Achse – und wendet deswegen der Erde immer die gleiche Seite zu.

Wie schnell dreht sich der Mond um sich selbst?

Der Mond dreht sich in 27,3 Tagen einmal um sich selbst. In dieser Zeit geht auf dem Mond die Sonne einmal auf und unter. Da er sich in der gleichen Zeit auch einmal um die Erde dreht, weist er uns immer die gleiche Seite zu.

Wie lange braucht die Sonne um sich einmal um sich selbst zu drehen?

Die Antwort sorgte für noch mehr Verwunderung: Denn die Sonne braucht am Äquator etwa 25 Erden-Tage für eine Umdrehung, in der Nähe der Pole aber über 30 Tage.

Wie oft dreht sich die Erde in 24 Stunden?

Das Wichtigste in Kürze

Die Erde dreht sich von West nach Ost in 24 Stunden einmal um die eigene Achse. Dabei erreicht sie je nach Standort auf der Erdkugel verschiedene Geschwindigkeiten und am Äquator, wo der Erddurchmesser am grössten ist, liegt die Geschwindigkeit bei etwa 1650 Stundenkilometer.

Hat der Tag genau 24 Stunden?

Eine Umdrehung unserer Erde dauert nicht genau 24 Stunden, wie viele denken. Das ist die Dauer eines Tages. Doch die Erde dreht sich in 23 Stunden und 56 Minuten um die eigene Achse.

Was macht die Erde in 24 Stunden?

Viele glauben, dass sich die Erde in 24 Stunden einmal um ihre Achse dreht. Doch das ist falsch. 24 Stunden ist die Länge eines Tages, also die Zeit, die verstreicht, bis die Sonne nach einer Meridianpassage wieder genau im Süden steht.